Die fünf Freiheiten

von Virginia Satir

Die Freiheit zu sehen und zu hören, was ist,
statt zu sehen und zu hören, was sein sollte
oder einmal sein wird.

Die Freiheit zu sagen, was du fühlst und denkst,
statt zu sagen, was du darüber sagen solltest.

Die Freiheit zu fühlen, was du fühlst,
statt zu fühlen, was du fühlen solltest.

Die Freiheit, um das zu bitten, was du möchtest,
statt immer auf die Erlaubnis dazu zu warten.

Die Freiheit, um der eigenen Interessen willen Risiken einzugehen,
statt sich dafür zu entscheiden, "auf Nummer Sicher zu gehen"
und "das Boot nicht zum Kentern zu bringen".

4.12.07 12:21

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Arnold (6.12.07 14:17)
3 und 4 besitzt ich wohl nicht...

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