Without title

Tausend Gespräche geführt in der letzten Zeit. Über Vergangenheit, Möglichkeiten und zukünftiges. Viele Dinge die ich nicht verstanden habe, und manche davon auch noch immer nicht begreife. Doch scheine ich nicht die einzige zu sein, die sich gerne versteckt, davonläuft und sich so schwer tut, sich zu zeigen. Manchmal wird man von schlechten Erfahrungen wohl so geprägt und eingeschüchtert, dass sie das Jetzt blockieren. Vergessen wir doch zu oft, dass unsere Vergangenheit nicht unsere Gegenwart ist und schon gar nicht unsere Zukunft ist. Wir müssen lernen unseren Ballast hinter uns zu lassen, und nicht auf Ruinen unsere neuen Gebäude zu bauen. Sonst sind sie dem selben Schicksal geweiht, wie die Trümmer unter uns.

29.6.09 01:19

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S.E. (29.6.09 02:24)
Bleibt nur die Frage, wie man den Ballast hinter sich lässt.

Ansonst gibt es nur uneingeschränkte Zustimmung, meinerseits.

Gute Nacht.


a friendly alien (4.7.09 11:12)
Eine gute Frage, vielleicht sogar eine entscheidende...ich habe weder eine allgemeingültige (gibt's die überhaupt?) noch eine persönliche Antwort darauf. Die Vergangenheit und die Bleigürtel, die an ihr haften, scheinen mit jedem Tag grösser zu werden und ich hab oft das Gefühl, hilflos dabei zuschaun zu müssen. Oder zumindest, dass nichts, was ich dagegen tue, wirklich hilft.

Strategien und Lösungsansätze jederzeit willkommen...

Gruss, Wall-s

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